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Magie in Flaschen

Reindestillate aus heimischen Heilkräutern

Ich komme gerade vom Vor-Sylvester Essen mit der Vorhut der lieben Gäste, die morgen auf Aditi mit mir den Jahreswechsel feiern werden: Elske Margraf und Bettina Sahling von den Newslichtern. Viele anregende Gespräche über Wirtschaft, Politik, die Menschheit und die Herausforderungen des Jahres 2019. Und gemeinsam finden wir es außerordentlich wohltuend, auf diese magische 20-20 zu sehen.
Im Verlauf der Gespräche kamen auch nochmals Nachfragen, was eigentlich genau der Unterschied zu den handelsüblichen ätherischen Ölen, den allgemeinen Destillaten und den Spirits, den Reindestillaten, die hier auf Aditi im wahrsten Sinne des Wortes “gedeihen”, sei.

Magie in Flaschen

Ich erklärte noch einmal vieles zur Produktion und Technik – ja, daß es das REINE Destillat ist, kein Wasser dazu oder gar fremde Stoffe, wie Alkohol oder Stabilisatoren. Nein, daß es nicht der gleiche Vorgang ist, wie bei der Herstellung von ätherischen Ölen – bei denen mehr Druck und/oder mehr Temperatur benötigt werden, was die Konstitution der Pflanze erheblich verändert und letztlich spaltet. Und ja, daß ich nur mit Pflanzen arbeite, die hier vor Ort wachsen – Pflanzen, die also im gleichen Klima, im gleichen Feld, in der gleichen Rhythmik gedeihen, wie die Menschen, die die Destillate letztlich bekommen. Und obwohl ich ja schon so viel über diese technischen Unterschiede geschrieben habe, war da immer noch ein Staunen, ein “achso” und ein Nachdenken und Abgleichen.

“Es” wirkt

Magie in Flaschen

Zunächst fühlte ich mich etwas hilflos: Was und wie oft muß ich noch schreiben, um diese Besonderheiten zu verdeutlichen ? Ist denn noch immer nicht angekommen, daß ich hier auf sehr ungewöhnliche Weise uralte Heilkräuter anbaue – von Hand ? Unter vorindustriellen Bedingungen ? An einem ganz außerordentlichen Platz im grünen Herzen Deutschlands ? Daß hier unter freiem Himmel auf offenem Feuer destilliert wird – wo gibt es das heute noch ? …

Doch dann sagte Bettina etwas ganz Entscheidendes:

Es hat längst begonnen zu wirken. Ich sehe ja R., wie sie ihre Ringelblume trägt. Oder Elske, die sagt „der Ysop will mit“. Und ich lese all die Rückmeldungen zu den Spirits.  Es macht etwas, was schwer in Worte zu fassen ist. Aber es breitet sich aus und es bringt den Menschen etwas, das gut tut“.

Ja. Das stimmt.
Und dieses „es“ ist schwer zu fassen.
Es gibt mittlerweile einige Menschen – Selbstanwender/innen, Heilpraktiker/innen , Kosmetiker/innen , Yogalehrer/innen , Apotheker/innen , Therapeut/innen – die sich regelrecht durchtesten – Sorte für Sorte – und die Anwendungs- und Wirkebenen erkunden und schätzen.
Da sind die konkreten Aspekte – Duft, Geschmack, der Effekt bei körperlichen oder seelischen Irritationen. Und da ist noch etwas. Etwas, das so komplex und fein ist, wie die Anwesenheit eines blühenden Salbeistrauchs, wie eine im Wind raschelnden Eiche oder wie das leuchtende Grün von Tau benetztem Moos.
„Es“.
Wir versuchen es gemeinsam zu fassen:
Ich, indem ich beschreibe, was hier geschieht und wie die Pflanzen beschaffen sind, wie wir sie hier verarbeiten und indem ich zusätzliche Informationen zusammentrage zu Biochemie, Alchemie, Alternativer Medizin, Analysen und Zusammensetzung.
Und Ihr, indem Ihr Eure ganz eigenen Erfahrungen teilt und hier als Produktbewertung zur Verfügung stellt.
Bitte schreibt unbedingt Produktbewertungen, sobald Ihr erste Erfahrungen gesammelt habt.

Vielen Dank dafür ! Das ist sehr wichtig – für meine Arbeit aber auch für andere Menschen, die zu Wild Natural Spirit finden.

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