Valeriana officinale – Baldrian

Bekannt ist der Baldrian eigentlich durch alkoholische Tinkturen aus seiner Wurzel, die reich an dem einzigartigen Baldrianöl sind und im Apotherkerhandbuch empfohlen werden zur Behandlung von Schlafstörungen, bei Unruhe- und Spannungszuständen, Nervosität, Reizbarkeit und bei Prüfungsangst. Der Charakter dieser Pflanze geht jedoch weit über das altbekannte „Beruhigungsmittel“ hinaus:

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Mentha spicata crispa – Krause Minze

Die Krause Minze – Mentha spicata crispa – ein behaartes, ausuferndes Fräulein, das eine ganz zauberhaft sanfte Note in sich trägt - ist eher zufällig in Aditis Minzengarten gestolpert. Dort setze ich sie zwischen Wasserminze, Pfefferminze, Liebstöckel und Melisse ein. Ihr „Stückchen“ maß eben einmal 50 Quadratmeter – das mußte reichen.

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Frühling – ganz leise

Die Minze - ob mit oder ohne Menthol - ist weltweit eine beliebte Heil- und Gewürzpflanze. Sie ist antibakteriell und antivrial. Sie duftet herrlich im ganzen Raum. Sie steigen unsere Konzentration und vertreiben schlechte Laune. Sie bringt den Frühling auf unsere Zunge. Aus gutem Grund habe ich für den April daher die drei Minzen aus Aditis Gärten zum Monats-Special gemacht.

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Pur hält besser

Soeben bekam ich die Analyseergebnisse unseres Labors. Regelmäßig lasse ich von unseren Destillaten eine qualitative Analyse anfertigen. Und es gibt gute Nachrichten: Unsere Reindestillate sind mindestens (!) 2 Jahre haltbar - das heißt: Ohne irgendwelche Konservierungszusätze sind die Spirits 24 Monate lupenrein und stabil.

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Blütengeküsst – Unsere Hautpflege

Nun ist sie da: Eine ganz offiziell akkreditierte Kosmetik aus dem Permakulturgarten, biozertifiziert, maschinen- und zusatzfrei. Nach 12 Monaten des Forschens und Testens wissen meine Anwender/innen, meine Berater/innen und ich nun sicher: Pure Natur braucht keine Konservierungsstoffe, keine Emulgatoren und Nanomaterialien. Um unserer Haut die nötige Nahrung und Pflege zukommen zu lassen, ist das Destillat eines unversehrten Heilkrauts das Beste.

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Hyssopus officinale – Ysop

Sein hoher Camphergehalt machte ihn in der Antike zum „Meister Propper der Vorzeit“. Und auch, daß auf seinen Blättern der kostbare Pilz Penicillum wächst, ist ein Obskurum dieses wohlbekannten Küchenkrauts. Das hat ihn ganz sicher und sehr greifbar zum Schutzkraut gegen Infektionen und Seuchen gemacht. Eine Heilpraktikerin bezeichnete Ysop als natürliches Antidepressivum: Er mache klar und präzise – ganz unmittelbar. Das Geistige hat Vorrang – wohl definiert und definierend, ganz und gar präsent. Für mich hat diese wunderbare Pflanze einfach auch ein phänomenales Aroma.

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Echinacea purpurea – Roter Sonnenhut

Der Rote Sonnenhut: Bei Tests mit Anwendern im Nachhinein wurde oft von einer „Ego-Stärke“ gesprochen: Einer ruhigen, souveränen Ich-Wahrnehmung die entstand. Während des Destillations-Seminars wurde zudem die Herzensqualität deutlich: Nicht nur ihre Farbe, auch ihr Duft und ihre subtile Wirkung erzeugt die Echinacea über das Herzchakra.

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Mentha aquatica – Wasserminze

Pflanzen der Gattung Minzen (Mentha) zählen zu den ältesten Heilpflanzen der Menschen. Häufig wurden sie auch bei diversen Ritualen eingesetzt. Wenn man in Büchern oder online zu „Minze“ recherchiert, wird immer wieder die Artenvielfalt festgestellt – aber nicht differenziert. Sogar in expliziten Schriften zur Phytotherapie findet sich die Aussage, daß die Minzen in ihrer Wirkweise sehr ähnlich seien. Stimmt das ? Es gibt zig Minze-Sorten in Europa. Drei dieser Sorten wachsen auch in meinen Permakultur-Gärten und werden hier auf Aditi zu kostbaren Spirits verarbeitet

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