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Wenn Spirits zu Vollmond reisen

Elfe

Meine Destillate sind wie meine Kinder: Im Schweiße meines Angesichts angebaut, von der Fülle Aditis genährt, auf offenem Feuer in der Kupferdestille emporgehoben, gewinne ich die Seele der Heilkräuter.
Dies ist jedem erfahrbar, der eines dieser kostbaren Fläschchen habhaft wird – die Produktbewertungen quellen über von Wertschätzung und immer mehr erstaunlichen Rückmeldungen zu Wirksamkeit, Verträglichkeit und Genuß, den die Destillate erzeugen.
Das Beste der Schafgarbe“ ist dabei einer der beliebtesten Spirits – vermag er doch, uns darin zu unterstützen,  üble Hautirritationen zurück in ein gesundes Gleichgewicht zu führen. Vor allem aber berührt der Schafgarben-Spirit die Menschen in ihrer tiefsten Sehnsucht und dem Vermögen, sich über das Grobstoffliche zu erheben.
So wundert es mich nicht – und freut mich von Herzen – daß immer mehr Menschen auf diese einzigartige Qualität der Destillate aufmerksam werden und sie für sich nutzen.

Vienna Calling

Schafgarbe ätherisches Öl

Es war ein wunderschöner Frühlingstag, an die Gründerin und Inhaberin eines etablierten, österreichischen Kosmetiklabels sich dafür entschied, meine handgefertigten Schafgarbe-Destillate künftig in ihren sehr hochwertigen Produkten einzusetzen. Nach Laborbefunden, aber auch nach Befragung ihrer Ratgeber zu TCM (Traditionelle Chinesische Medizin) und Feinstofflichkeit, waren die beiden Inhaber der hochwertigen Marke begeistert von der Qualität unseres „weißen Engels“.
Die beiden Hersteller hatten etwas Zeitdruck – und daher packte ich alles noch über Nacht.
60 der kostbaren Fläschchen sorgfältig in Gefachen, ein jedes üppig ummantelt mit Wellpappe, Innenkarton, Außenkarton, fest verschnürt, liebevoll etikettiert und schickte sie auf die Reise in die erwartungsfrohen Hände in Wien.

Bermuda-Dreieck in Mitteldeutschland

Es war die Walpurgisnacht, an der die Reise begann, zudem waren die Grenzen wegen der Pandemie wenig durchlässig. Wir hofften, daß der Transport der kostbaren Fracht dennoch zügig und sicher vonstatten ging und verfolgten das Sendungstracking mehrmals täglich.Nach zwei Tagen war das Päckchen im mitteldeutschen Zentrallager von Hermes angelangt. Friedenwald hieß der Ort bezeichnender Weise. Und es war Vollmond.
In diesem Vollmond verschwanden die Spirits.

Sieben lange Tage und Nächte rührte sich im Tracking nichts. Gar nichts. „Friedenwald. Sendung wird sortiert“.
Am zweiten Tag der Stagnation setze ich mich mit dem Logistikzentrum in Verbindung. Und es stellte sich heraus, daß niemand wußte, wo genau das Paket gerade ist – ob noch in Deutschland oder auf einem LKW oder bereits in Österreich. Mühsam recherchierte ich mich direkt in die Abfertigungsstelle von Friedenwald, sprach – unerlaubt – mit einem Mitarbeiter in der Verladestation – doch auch er konnte die Sendung nicht tracken, nicht sagen, wo die Schätze verblieben waren.
In der taghellen Vollmondnacht tat ich kein Auge zu. Zuerst setzte ich alles ein, was das Internet hergibt, um das Paket zu finden. Weit nach 3 Uhr nachts schaltete ich den Computer aus, sah hinaus in die silbrig beschienene Landschaft Aditis, trat heraus, atmete die klare Vollmondnacht. Ich versuchte, die Spirits geistig zu orten – rief meine geliebte Schafgarbe, lauschte, fragte – … doch: nichts !
Die weißen Engel waren abgetaucht.

Skorpion-Vollmond und Die Pflanze der Priesterin

In den folgenden Tagen stieg die Spannung bei meinen Auftraggebern und bei mir schier ins Unermeßliche. Täglich telefonierten oder mailten wir mindestens einmal, es kamen Nachrichten wie diese

Wir sind ziemlich frustriert, so lange hat ja noch nicht einmal eine Sendung von den Fidji Inseln zu uns gebraucht. Ich hoffe nur, sie lagern das Paket kühl.“

… und ich wählte mir die Finger wund beim Logistiker. Doch Hermes verwies auf „Corona“ und bat um Geduld.
Geduld …
Die Schafgarbe ist eine mythische Heilpflanze im germanisch-keltischen Kreis. Es heißt, sie wurde unter anderem bei der Priesterinnen-Weihe eingesetzt um der Novizin „Aufwind“ zu geben, das Weltliche ganz hinter sich zu lassen und sich vollends der göttlichen Führung hinzugeben.
Nun denn – diese Lektion gab uns die Schafgarbe dieses Mal in Gänze.
Am siebten Tag war ich der Verzweiflung nah und bot der Herstellerin an, eine weitere Charge der Schafgarbe selbst nach Wien zu fahren. Unser intensiver Austausch – im Zusammenhang mit unserer eben erst beginnenden Geschäftspartnerschaft – erzeugte eine ungewöhnliche Nähe und Intensität und sie freute sich über mein Angebot. Wir nahmen uns vor, das Wochenende noch abzuwarten – dann mußten wir handeln:

Mittlerweile haben wir einen riesigen Rückstau an Aufträgen für unser Blütenwasser, die wir nicht erfüllen können. Ein Blütenwasser war noch nie so lange zu uns unterwegs … selbst so entlegene Orte wie Indien und Tasmanien waren schneller.

Erlösung: Ende gut – alles gut

Noch am Wochenende tauchte das Paket nach unzähligen Telefonaten mit Hermes wieder auf: Nachdem es sich über 7 Tage in Friedenwald versteckt hatte – 160 km nördlich von Aditi – tauchte es plötzlich in Unterfranken – 50 km südlich von Aditi – wieder auf. Translokation ?
Der Schafgarbe traue ich das zu.
Jedenfalls gab es das Päckchen offenbar physisch noch – und endlich konnte es lokalisiert werden. Am Montag dann endlich – zwei Tage nach Vollmond – ging plötzlich alles ganz schnell: Die Sendungsverfolgung zeigte die Ankunft in Österreich an. Wien – ich rief sofort Tanja an. Doch die hatte keine Auslieferankündigung. Wenige Stunden später: Graz.
Graz ?!!
Das war zu viel für meine Nerven.

Geistbaum

Ich ging in die Küche, holte mir mein Kistchen „Sternenstaub“ (der überaus köstliche Kräutertabak, den wir hier auch herstellen, und der reichlich von der leicht psychotropen Schafgarbe enthält) und ging zum Geistbaum. In aller Ruhe ließ ich mich in der Lichtung im Herzen Aditis nieder, stopfte meine Pfeife, ließ die endlos entnervenden Tage nochmals an mir vorbeiziehen. Und dann … zündete ich die Schafgarbe an, nahm einen tiefen Zug aus der Pfeife und sagte zum Geistbaum: „Du wirst es schon wissen. Ich lasse jetzt einfach los“.
Völlig erschöpft schlief ich in der Zauberlichtung ein – traumlos, soweit ich mich erinnere. Als die Sonne bereits begann, ihr Abendrot zu scheinen, erwachte ich, ging hinauf zum Haus, sah in das Tracking: (wohlbehalten !!!) Ausgeliefert… !

Ich bin unendlich dankbar, daß dieser erste gemeinsame Schritt trotz der hohen Spannung so sanft zwischen uns geblieben ist.
Unsere Nerven waren zum Zerreißen gespannt, wir kannten uns noch nicht und es ging auch um Geld, Kunden und Zeit – und doch blieb der Ton und der Umgang zwischen uns stets sanft, stets zugewandt und verständig.
Das ist keine Selbstverständlichkeit.
Und ich habe das Gefühl, diese Feuerprobe war der Beginn eines wunderbaren gemeinsamen Weges.
Die Herstellerin (ich soll ihren Namen nicht sagen, weil Ihre Quelle ein Geheimnis bleiben soll 😀 ) und ich arbeiten mit den feinstofflichen Kräften der Pflanzen. Für mich, als die „Gärtnerin“, ist es täglich Brot, mich dem Wetter, den Jahreszeiten und den natürlichen Kreisläufen anpassen zu müssen. Statt mich über die anhaltende Dürre aufzuregen, lege ich Swales an. Statt mich vor der massiven Vermehrung saugender Insekten zu fürchten, pflanze ich Minzen in die Beetränder. Statt mich über Hermes aufzuregen – das habe ich jetzt gelernt – gehe ich hinunter zum Geistbaum und rauche eine Pfeife Schafgarbe.
Sicher weiß auch Tanja, daß die Pflanzendevas ihren eigenen Willen, ihren eigenen Charakter und ihre eigene Zeit haben. Ganz sicher…

Gerade eben kam ein Päckchen aus Wien an.
Feierlich öffne ich es. Es strahlt mich ein weißer, fein gearbeiteter Zylinder an, eine kleine goldene Elfe fliegt über das Papier, auf dem „the intuitive“ steht. Eine ebenso feine Karte übermittelt Grüße:

Liebe Evelin. Laß die feine Energie dieses besonderen Stücks in deiner Welt schwingen und klingen. Es ist ein Fest für die Sinne und die Seele, von Herzen, T.“

In der Seele berührt nehme ich die schwarze Flasche, in der auch Aditis Schafgarbe enthalten ist, schließe die Augen, öffne alle Sinne und finde mich in einem zarten Nebel unglaublicher Feinheit und Intensität wieder. Ich spüre Aditis Schafgarbe mehr, als daß ich sie herausrieche aus dieser hoch komplexen, lebendigen Komposition. Ein Sinnesrausch. Ein Meisterwerk.

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Phytotherapie verstehen

Hast Du schon einmal in unserer ausführlichen Bibliothek zu Permakultur, Destillation, Heilpflanzen, Naturkosmetik und ätherischen Ölen gestöbert ?
Dort findest Du Wissen in der Tiefe über Pflanzen als Heilerinnen und Begleiterinnen, über unsere Art, maschinenfreie Landwirtschaft in Permakultur zu betreiben und kostbare Destillate vor Ort herzustellen.

Damit die Fülle an Praxiswissen übersichtlich bleibt und Dich in deiner Freude an unserer Naturkosmetik und den Reindestillaten unterstützt, haben wir den Blog nun strukturiert:
Wenn Du über den Menüpunkt https://wild-natural-spirit.org/blog/ auf den Blog kommst, kannst Du in der Seitenleiste wählen, zu welchem Thema Du mehr erfahren möchtest:

  • #Destillation – hier erfährst Du ein wenig über Technik und alchemistischen Vorgang der Destillation
  • #Heilpflanzen – hier findest Du auch die Pflanzenprofile, in denen ich beschreibe, welche Eigenschaften die von uns verwendeten Pflanzen haben, wie wir sie angebaut haben und wie Du sie verwenden kannst
  • #Hydrolate und #ätherische Öle – hier erfährst Du zum Unterschied zwischen Wild Natural Spirit-Reindestillaten und handelsüblichen Hydrolaten und ätherischen Ölen
  • #Naturkosmetik – ist unser Abschnitt zu Beschaffenheit, Wirkweise und Anwendung unserer absolut zusatzfreien Naturkosmetik
  • #Permakultur – und hier etwas Anregung zur Gestaltung deines eigenen Permakulturgartens und zu Grundprinzipien, die Du in der Praxiswoche erfahren und vertiefen kannst

Viel Freude beim Stöbern und Lernen !

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Traditionelle Manufaktur

Die Kunst des Destillierens

Erfahrungen aus der Kunst des Destillierens

Das Kräuterjahr neigt sich dem Ende zu – unsere Permakultur-Kräuter haben den zweiten (Hand)Schnitt hinter sich, das Lager ist übervoll mit herrlich duftenden Tees, kostbaren Reindestillaten und wertvoller Naturkosmetik. Noch eine Fraktion Melisse und erstmalig auch der Absinth (Wermut) bleiben zur Destillation – dann kommt nur noch die Pflege der Pflanzen und ihre Vorbereitung auf die kalte Jahreszeit.

Dieses zweite Jahr an der Destille war ein wahres Lehrjahr. Schon Monate bevor wir in der „Praxiswoche Destillation“ all die Feinheiten und Unterschiede bei der Herstellung der Essenzen demonstrierten, begann ich, die zahlreichen Faktoren, die auf die Qualität der Destillate Einfluß haben, zu erkunden.

Durch die Herstellung der kosmetischen Destillate mußten wir eine viel feinere Kontrolle des ätherischen Ölgehalts finden und sehr sorgfältig pH-Wert-Entwicklung, Lichtbrechung, Separation und Düfte während des etwas 5-stündigen Destillationsvorganges herausfinden.

Wir hatten mithilfe einer kleinen 2-Liter-Destille zuvor entdeckt, daß die für die Kosmetik wichtigen wasserlöslichen Inhaltstoffe der Pflanzen eine ganz andere Temperatur- und Druckführung benötigen, als die Reindestillate, bei denen es vorrangig um die aromatisch duftenden, ätherischen Öle geht. Die pflegenden Stoffe, die bei der Wasserdampfdestillation gelöst werden, sind eher hydrophil (wasserliebend) und zumeist weniger flüchtig, als die ätherischen Öle. Die ätherischen Öle sind an sich zu basisch für die direkte Anwendung auf der Haut sind (Säureschutzmantel). Daherbrauchen wir auch für die Kosmetik mehr Blüten- und weniger Blattanteile.

Wäre uns die feine Einstellung dieser beiden Stoffgruppen während des Destillationsvorgangs nicht gelungen, hätten wir – wie die meisten industriellen Hersteller von Naturkosmetik – Stabilisatoren, Lösemittel und Emulgatoren benötigt, um die gewünschten pflegenden Eigenschaften zu erhalten. Doch so sind und bleiben wir PUR.

Schritt für Schritt fanden wir die spezifischen Luftdruck und Wetterbedingungen, Anheiz- und Kühlertemperatur aber auch Füllmengen und Relation der Pflanzenteile Blüte-Blatt-Stengel die für die kosmetische Produktion oder eben eher für die Reindestillat-Produktion am besten waren.

Zu unserer Überraschung wichen – bei gleichen Prozeßbedingungen – die Ergebnisse auch ganz erheblich davon ab, wie groß der Destillationsraum war: Die große 100-Liter-Destille, mit der wir auf Aditi auf offenem Feuer destillieren, brachte weitaus „vollere“, komplexere Destillate hervor, als die kleine Test-Destille.

Das Reifen der Pflanzenkraft

Erfahrungen aus der Kunst des Destillierens

So ergab zum Beispiel die Destillation der Echinacea-Blüten in der kleinen Destille eine süßlich-frisch duftende Essenz, die mit ihrem Aroma zwar bezauberte. Die durchschlagende feinstoffliche Wirkung der tief purpurfarbenen Blüten erzielten wir jedoch nur über die große Destille, in der der Dampf „reifen“ und sich weit ausdehnen muß, bevor er kondensiert und in die braunen Fläschchen rinnt. 19 von 20 befragten Personen, denen das Echinacea-Reindestillat verabreicht wurde, sprachen unmittelbar nach der Einnahme von „Präsenz“, „Klärung“, „Ruhe“, „Zentrierung“.
 Bei den vergleichenden Tests zum Destillat aus der kleinen Destille begeisterten sich die meisten hingegen lediglich in der Diskussion darum, ob es eher ein Kirschen- oder ein Mangoduft ist…

Die große Kupferdestille auf offenem Feuer macht den Unterschied: Sowohl das Edelmetall als Material der Destille als auch die Abwesenheit störender elektromagnetischer Felder (aus elektrischer Beheizung der Destille, wie das bei der Groß-Produktion sonst üblich ist) erlaubt die „Hochzeit“ von Pflanzendeva, Wasser und Feuer.

Auf dem etwa 2 Meter langen Weg vom Kessel in den Destillenhut vereinen sich die wasserlöslichen und flüchtigen Stoffe der Kräuter mit dem Wasserdampf bis zu einer maximalen Sättigung. Und das ist es, was wir für die Wirkkraft und Intensität unserer Spirits brauchen.

Nun kennen wir also den Grund des großen und sehr differenzierten Wirkspektrums unserer Destillate.

Das Geheimnis der Stabilität

Auch das „Geheimnis“ der langen Haltbarkeit unserer ätherischen Hydrolate beschäftigte so Manchen… 
Ist sie nur der Tatsache geschuldet, daß wir das gesamte ätherische Öl im Destillat belassen ? Das ist weltweit einzigartig – und doch: reicht das aus für diese überragende Qualität ?

Was ist dann mit den kosmetischen Destillaten für die Kosmetik, bei denen wir darauf achten (müssen), daß ein bestimmter Anteil an ätherischen Ölen nicht überschritten wird ? 
Warum sind auch sie so lange stabil ohne jedwede Konservierung – anders als alle anderen vergleichbaren Produkte auf dem Markt ?

Um mich hier abzusichern (und auch, um den behördlichen Auflagen gerecht zu werden) schickte ich auch dieses Jahr alle Destillate zur Untersuchung in ein externes Labor.

Ich hatte auch Destillate der letztjährigen Produktion mitgesendet – einfach, um die !“18 Monate Haltbarkeit“ zu dokumentieren. Und wieder haben die ätherischen Destillate sowie auch die Naturkosmetik von Wild Natural Spirit bei der externen Laboranalyse die Note “sehr gut” bekommen. Damit haben wir die Sicherheit, dass unsere Destillate 18 Monate makellos rein sind, obwohl (oder: weil?) sie vollkommen frei von Zusätzen dafür aber überreich an ätherischen Ölen sind.

Was also macht den Unterschied ?

Erfahrungen aus der Kunst des Destillierens

Praxiswoche Destillation

Ich hatte eine Ahnung. Anbau in Permakultur und Handarbeit machen den Unterschied. Und das wollte ich im Rahmen der Praxiswoche Destillation zusammen mit anderen Kräuterexpert/innen überprüfen.

Hier haben wir die Destillate aus Pflanzen unterschiedlicher Herkunft miteinander verglichen und destilliert. Salbei, der auf Aditi in Permakultur gewachsen ist und ohne Maschinen verarbeitet wurde verglichen mit Salbei aus anderen Biobetrieben.

Die Unterschiede im qualitativen Ergebnis sind erheblich. Auch der Vergleich mit gekauften (Bio-)Hydrolaten und den Wild Natural Spirit-Destillaten war überraschend: Alle Beteiligten konnten eindeutige Unterschiede schmecken, riechen und spüren konnten. Und das lag sicher nicht nur daran, daß andere Produzent/innen ihre Destillate in Plastikflaschen verpackten…
Und ein kleines Bonbon für die Laboranalytiker unter euch ist, dass unsere Destillate aus der großen Destille ein Lichtbrechungsindex von 0 haben, was so viel bedeutet, dass sie keinerlei “Unrein” enthalten.

Da freut sich das Alchemisten Herz.

Die Tatsache, daß unsere Pflanzen vom Samen bis zur Ernte keine Maschinen sehen, daß sie in Permakultur gedeihen und vor Ort von Hand in einer Kupferdestille auf offenem Feuer destilliert werden, trägt ganz sicher zu dieser Qualität bei.

Mach den Test selbst !

Die Deva führt – die Deva heilt

Erfahrungen aus der Kunst des Destillierens

Bei all dem dürfen wir nicht übersehen, daß Pflanzen Wesen mit Bewußtsein sind. Daß sie seit Jahrtausenden heilen, schützen und stärken. Wolf-Dieter Storl wie auch andere Autoren sprechen von der „Deva“, der Gottheit in der Pflanze. 
Ich kann aus meiner Arbeit sowohl im Kräutergarten als auch an der Destille oder mit Menschen, die Rat suchen bestätigen: Ich bekomme klar verständliche „Anweisungen“ darüber, wo ich welche Pflanze hinsetzen soll, wie ich sie zu behandeln habe und bei welcher Verfassunng oder bei welchem Menschen sie Resonanz erzeugt.

Für mich erscheint es ganz selbstverständlich, daß der Umgang mit unseren Pflanzen auf Aditi sich meßbar niederschlägt in den Destillaten.

Und so soll es ja auch sein….

Bitte fühle Dich ermutigt, selbst zu lauschen, zu schmecken und zu spüren. Fühle Dich bestärkt in dem Wunsch, Fremdes und Liebloses zu meiden und die Dinge in dein Leben zu wählen, die Achtsamkeit und Reinheit in sich tragen.