In Resonanz – im Leben

Resonanz Heilung

Das Phänomen von Resonanz und Gesundheit

Viele Menschen haben mittlerweile Erfahrungen mit den Spirits gesammelt.
Eigentlich sind es ja „nur“ einfache Heilkräuterdestillate, die von Amts wegen „zur Aromatisierung von Speisen und Getränken“ zugelassen sind, beziehungsweise, die moderierte Form zur „kosmetischen Anwendung gemäß EU-Verordnung“. Es gibt unzählige Anbieter sogenannter „Hydrolate“ – Pflanzenwasser, denen in der Regel das ätherische Öl entzogen wurde. Warum sind die Spirits so anders ?
Liegt das „nur“ daran, daß wir unversehrte Pflanzen verwenden, Heilkräuter, die noch nie eine Maschine gesehen haben ? Liegt es „nur“ daran, daß wir mehrere Stunden auf offenem Feuer und unter Normaldruck destillieren und das volle Spektrum des Destillats erhalten ? Brauchen wir deswegen keine Konservierungsstoffe ?

Die technischen Gegebenheiten allein erklären für mich noch nicht, daß sowohl zur Behebung körperlicher wie auch psychischer Beschwerden in so kurzer Zeit unzählige Rückmeldungen vorliegen.
(Du findest sie gesammelt hier: https://www.wild-natural-spirit.org/kundenbewertungen/ )
Die Tatsache, daß Menschen einen Zusammenhang zwischen der Behebung von Gesichtsrose und unserer Schafgarben-Gesichtspflege, der Linderung von Neurodermitis und der Ringelblumen-Gesichtspflege , der Überwindung von Depressionen und dem Ysop-Destillat sehen, führe ich nicht nur auf die biochemische Reinheit der Destillate zurück. Vielmehr liegt für mich die Schlußfolgerung nahe, daß das ganze Projekt Wild Natural Spirit ein ganz erstaunliches Resonanzphänomen beinhaltet.

Ich stieß in letzter Zeit öfter auf Artikel, in denen der Zusammenhang zwischen „Liebe“ und irdischer Manifestation erwähnt oder zum Teil auch erklärt wurde. Einer dieser Beiträge ist von Llewellyn Vaughan-Lee mit dem Titel „A love story for the earth“, in dem er auf das Phänomen der Empfänglichkeit gegenüber der alles durchdringenden Lebensenergie eingeht.

Diese Empfänglichkeit betrachte ich als gleichbedeutend mit „Gesundheit“ – auf allen Ebenen.
Ein Mensch, der in der Lage ist, sich weitgehend widerstandslos der Lebensenergie zu öffnen, ist sozusagen zwangsläufig „in Einklang“ – körperlich, sozial, emotional, geistig und spirituell. Gedanken und Handlungen sind angefüllt mit Lebensenergie – und somit haben sie Kraft. Kraft, zu manifestieren.

Wenn wir also gesunden wollen, geht es darum, diese Empfänglichkeit in uns wiederherzustellen.
Das wäre in meiner Begriffswelt gleichbedeutend mit „Heilung“.

Liebesenergie ist Lebensenergie ist Heilsein

Die erstaunliche Wirkkraft der Spirits führe ich darauf zurück, daß sie diese Empfänglichkeit wiederherstellen helfen. Das vermögen sie – im Unterschied zu industriell hergestellten „Mitteln“ – vielleicht so gut, weil in ihrer Entstehung viele Male ein Resonanzfeld der Liebe erzeugt wird.

Das erste Resonanzfeld der Liebe zeigt sich in meiner vollständigen Hingabe an den Berg Aditi vor viereinhalb Jahren. Ich gab buchstäblich ALLES auf – oder hinein – um mich in Aditi hineinzuweben und ihr zu dienen. Planlos, ohne Auffangnetz. Doch ich spürte zutiefst, daß mein Handeln gewollt und gefordert war.
Das zweite Resonanzfeld der Liebe entstand, als ich begann, von Hand die Fruchtbarkeit Aditis wieder urbar zu machen und mit unzähligen zarten Heilkraut-Pflänzchen besetzte. Diese „Arbeit von Hand“ in vollständiger Konzentration auf das  Spektrum der Pflanze, mit der wir gerade umgehen, habe ich an die Menschen, die hier mitarbeiten, weitergegeben. Wenn wir äußerlich schwerste Körperarbeit verrichten, befinden wir uns zugleich in einem Zustand tiefer Meditation und Seligkeit. Weder Zeit noch Zweck bestimmen unsere Bewegungen in diesen Stunden, sondern ausschließlich der „Tanz mit der Energie“ der jeweiligen Pflanzenwesenheit.
Diese Haltung vermittle ich auch in allen Seminaren – seien es die Praxiswochen oder die Wochenendseminare.
Und das dritte Resonanzfeld entsteht jedes Mal, wenn wir in der oben beschriebenen Haltung die Pflanzen ernten und in einen „transportablen Zustand“ versetzen: Jedesmal, wenn ich mich nach einem heißen Erntetag am ruhigen Brodeln der großen Destille niederlasse, der ganze Raum gefüllt ist vom Spirit der Pflanze, die gerade in Feuer und Wasser transformiert wird, der charakteristische Duft zunimmt, der erste Tropfen fällt … und dann Fläschchen für Fläschchen befüllt, etikettiert und ins Lager gebracht wird, bin ich mir bewußt darüber, daß wir nicht nur eine Heilpflanze mit ihren ganz spezifischen Kräften und Wirkstoffen auf die reinste Form gewonnen haben, sondern auch, daß wir das energetische Feld, in dem sie gediehen und gereift ist, hinaus in die Welt senden.

Wie weit dieses Fläschchen kostbarsten Reindestillats letztlich seine Aufgabe erfüllen kann, liegt dann ganz in den Händen des Menschen, der es zur Anwendung bringt.

Denn die Pflanzen per se sind höchst geeignet, stoffliche und feinstoffliche Informationen zu halten und zu übermitteln. Ihre Unversehrtheit und ihre eigene Natur sind durch und durch dazu angetan, den Menschen, den sie erreichen, in Resonanz zu versetzen. Jeweils an dem energetischen Knotenpunkt, mit dem sie selbst korrelieren.
Doch die letzte Entscheidung darüber, ob Heilung geschieht, liegt beim Anwendenden selbst.

Es scheint mir so wichtig, daß da die Bereitschaft ist, loszulassen und sich in eine Erkenntnisebene zu begeben, die nicht logisch doch glasklar ist. Dem zu folgen, was es auslöst, es eindrigen und wirken zu lassen … und mitzuschwingen. Dieses Mitschwingen ist das Moment der Resonanz. Hier schwingt unser System mit der Lebenskraft – in der alles heil ist.

Lauschen und Schwingen

Wie eine solche feine Wahrnehmung und Öffnung bis in das Mitschwingen hinein erfahren werden kann, möchte ich Dich mit einer der vielzähligen Zuschriften, die ich zu den Spirits bekomme, miterleben lassen. Hier schrieb mir Claudia Neumaier aus München. Selbst kräuterkundig nutzt sie mit ihren Kursen den Vorgang des Destillierens dafür, die Teilnehmenden in die innere Alchemie zu führen (das war übrigens der Fokus der abendländischen Alchemisten im Mittelalter). Also, lausche Claudia (stark gekürzt!), die den Aditi-Wermut so trefflich eingelassen hat und ihn als das „Fahrzeug“ nutzen konnte, das er ist:

Der Ort, wohin es wollte, war der Solarplexus. Ein schneller Sprung mitten hinein in meine energetische Mitte. Und dann mal ordentlich drin wühlen. Aufruhr verursachen, in einem ganz neutralen Sinn. Ein langsames Drehen im Uhrzeigersinn, so als würde ein Teig in der Küchenmaschine geknetet. Und am Anfang noch keine Farbe, nur das Aufgewühltsein.
Und kurz danach ein Sprung in die Kehle. Und auch dort das gleiche „Durchwühlen“. Als würde etwas gesucht. So, als kniet jemand vor einer Kommode und wirft nacheinander die Sachen aus der Schublade hinter sich. „Alles raus. Alles anschauen.“ ruft der Wermut. Und ein leichtes Unwohlsein. Ein ganz zartes Würgen in der Kehle. „Alles raus.“ ruft er noch etwas lauter.
Jetzt kommt langsam Farbe: ein eisblaues, metallisches helles Blau. (…) Und dann der Impuls der Aufrichtung. Da habe ich erst gemerkt, daß der Kopf konzentriert gesenkt war. (…)  Dem kann man sich nicht entziehen. Irgendwann geht es nicht mehr gerader. Und nicht mehr höher. Aber biegen will ich mich. Weiten will ich mich. Die Armen zur Seite und zum Himmel strecken und mich dem Himmel öffnen. (…) Weil ich stark bin. Weil ich nicht mehr verletzlich (?), verletzbar (?) bin.
(…) Das große Thema ist heute die KLARHEIT.

So beginnt das Geheimnis des Heilseins also in der endlosen Welle der Lebensenergie. Sie aufzunehmen ist gleichbedeutend mit einer tiefen Erfahrung der Liebe, die unser Sein ganz entfaltet. Die Pflanzen – in ihrer unversehrten, reinen Form – vermögen die Brücke zu bauen.