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Traditionelle Manufaktur

Erfahrungen aus der Kunst des Destillierens

Erfahrungen aus der Kunst des Destillierens

Das Kräuterjahr neigt sich dem Ende zu – unsere Permakultur-Kräuter haben den zweiten (Hand)Schnitt hinter sich, das Lager ist übervoll mit herrlich duftenden Tees, kostbaren Reindestillaten und wertvoller Naturkosmetik. Noch eine Fraktion Melisse und erstmalig auch der Absinth (Wermut) bleiben zur Destillation – dann kommt nur noch die Pflege der Pflanzen und ihre Vorbereitung auf die kalte Jahreszeit.

Dieses zweite Jahr an der Destille war ein wahres Lehrjahr. Schon Monate bevor wir in der „Praxiswoche Destillation“ all die Feinheiten und Unterschiede bei der Herstellung der Essenzen demonstrierten, begann ich, die zahlreichen Faktoren, die auf die Qualität der Destillate Einfluß haben, zu erkunden.

Durch die Herstellung der kosmetischen Destillate mußten wir eine viel feinere Kontrolle des ätherischen Ölgehalts finden und sehr sorgfältig pH-Wert-Entwicklung, Lichtbrechung, Separation und Düfte während des etwas 5-stündigen Destillationsvorganges herausfinden.

Wir hatten mithilfe einer kleinen 2-Liter-Destille zuvor entdeckt, daß die für die Kosmetik wichtigen wasserlöslichen Inhaltstoffe der Pflanzen eine ganz andere Temperatur- und Druckführung benötigen, als die Reindestillate, bei denen es vorrangig um die aromatisch duftenden, ätherischen Öle geht. Die pflegenden Stoffe, die bei der Wasserdampfdestillation gelöst werden, sind eher hydrophil (wasserliebend) und zumeist weniger flüchtig, als die ätherischen Öle. Die ätherischen Öle sind an sich zu basisch für die direkte Anwendung auf der Haut sind (Säureschutzmantel). Daherbrauchen wir auch für die Kosmetik mehr Blüten- und weniger Blattanteile.

Wäre uns die feine Einstellung dieser beiden Stoffgruppen während des Destillationsvorgangs nicht gelungen, hätten wir – wie die meisten industriellen Hersteller von Naturkosmetik – Stabilisatoren, Lösemittel und Emulgatoren benötigt, um die gewünschten pflegenden Eigenschaften zu erhalten. Doch so sind und bleiben wir PUR.

Schritt für Schritt fanden wir die spezifischen Luftdruck und Wetterbedingungen, Anheiz- und Kühlertemperatur aber auch Füllmengen und Relation der Pflanzenteile Blüte-Blatt-Stengel die für die kosmetische Produktion oder eben eher für die Reindestillat-Produktion am besten waren.

Zu unserer Überraschung wichen – bei gleichen Prozeßbedingungen – die Ergebnisse auch ganz erheblich davon ab, wie groß der Destillationsraum war: Die große 100-Liter-Destille, mit der wir auf Aditi auf offenem Feuer destillieren, brachte weitaus „vollere“, komplexere Destillate hervor, als die kleine Test-Destille.

Das Reifen der Pflanzenkraft

Erfahrungen aus der Kunst des Destillierens

So ergab zum Beispiel die Destillation der Echinacea-Blüten in der kleinen Destille eine süßlich-frisch duftende Essenz, die mit ihrem Aroma zwar bezauberte. Die durchschlagende feinstoffliche Wirkung der tief purpurfarbenen Blüten erzielten wir jedoch nur über die große Destille, in der der Dampf „reifen“ und sich weit ausdehnen muß, bevor er kondensiert und in die braunen Fläschchen rinnt. 19 von 20 befragten Personen, denen das Echinacea-Reindestillat verabreicht wurde, sprachen unmittelbar nach der Einnahme von „Präsenz“, „Klärung“, „Ruhe“, „Zentrierung“.
 Bei den vergleichenden Tests zum Destillat aus der kleinen Destille begeisterten sich die meisten hingegen lediglich in der Diskussion darum, ob es eher ein Kirschen- oder ein Mangoduft ist…

Die große Kupferdestille auf offenem Feuer macht den Unterschied: Sowohl das Edelmetall als Material der Destille als auch die Abwesenheit störender elektromagnetischer Felder (aus elektrischer Beheizung der Destille, wie das bei der Groß-Produktion sonst üblich ist) erlaubt die „Hochzeit“ von Pflanzendeva, Wasser und Feuer.

Auf dem etwa 2 Meter langen Weg vom Kessel in den Destillenhut vereinen sich die wasserlöslichen und flüchtigen Stoffe der Kräuter mit dem Wasserdampf bis zu einer maximalen Sättigung. Und das ist es, was wir für die Wirkkraft und Intensität unserer Spirits brauchen.

Nun kennen wir also den Grund des großen und sehr differenzierten Wirkspektrums unserer Destillate.

Das Geheimnis der Stabilität

Auch das „Geheimnis“ der langen Haltbarkeit unserer ätherischen Hydrolate beschäftigte so Manchen… 
Ist sie nur der Tatsache geschuldet, daß wir das gesamte ätherische Öl im Destillat belassen ? Das ist weltweit einzigartig – und doch: reicht das aus für diese überragende Qualität ?

Was ist dann mit den kosmetischen Destillaten für die Kosmetik, bei denen wir darauf achten (müssen), daß ein bestimmter Anteil an ätherischen Ölen nicht überschritten wird ? 
Warum sind auch sie so lange stabil ohne jedwede Konservierung – anders als alle anderen vergleichbaren Produkte auf dem Markt ?

Um mich hier abzusichern (und auch, um den behördlichen Auflagen gerecht zu werden) schickte ich auch dieses Jahr alle Destillate zur Untersuchung in ein externes Labor.

Ich hatte auch Destillate der letztjährigen Produktion mitgesendet – einfach, um die !“18 Monate Haltbarkeit“ zu dokumentieren. Und wieder haben die ätherischen Destillate sowie auch die Naturkosmetik von Wild Natural Spirit bei der externen Laboranalyse die Note “sehr gut” bekommen. Damit haben wir die Sicherheit, dass unsere Destillate 18 Monate makellos rein sind, obwohl (oder: weil?) sie vollkommen frei von Zusätzen dafür aber überreich an ätherischen Ölen sind.

Was also macht den Unterschied ?

Erfahrungen aus der Kunst des Destillierens

Praxiswoche Destillation

Ich hatte eine Ahnung. Anbau in Permakultur und Handarbeit machen den Unterschied. Und das wollte ich im Rahmen der Praxiswoche Destillation zusammen mit anderen Kräuterexpert/innen überprüfen.

Hier haben wir die Destillate aus Pflanzen unterschiedlicher Herkunft miteinander verglichen und destilliert. Salbei, der auf Aditi in Permakultur gewachsen ist und ohne Maschinen verarbeitet wurde verglichen mit Salbei aus anderen Biobetrieben.

Die Unterschiede im qualitativen Ergebnis sind erheblich. Auch der Vergleich mit gekauften (Bio-)Hydrolaten und den Wild Natural Spirit-Destillaten war überraschend: Alle Beteiligten konnten eindeutige Unterschiede schmecken, riechen und spüren konnten. Und das lag sicher nicht nur daran, daß andere Produzent/innen ihre Destillate in Plastikflaschen verpackten…
Und ein kleines Bonbon für die Laboranalytiker unter euch ist, dass unsere Destillate aus der großen Destille ein Lichtbrechungsindex von 0 haben, was so viel bedeutet, dass sie keinerlei “Unrein” enthalten.

Da freut sich das Alchemisten Herz.

Die Tatsache, daß unsere Pflanzen vom Samen bis zur Ernte keine Maschinen sehen, daß sie in Permakultur gedeihen und vor Ort von Hand in einer Kupferdestille auf offenem Feuer destilliert werden, trägt ganz sicher zu dieser Qualität bei.

Mach den Test selbst !

Die Deva führt – die Deva heilt

Erfahrungen aus der Kunst des Destillierens

Bei all dem dürfen wir nicht übersehen, daß Pflanzen Wesen mit Bewußtsein sind. Daß sie seit Jahrtausenden heilen, schützen und stärken. Wolf-Dieter Storl wie auch andere Autoren sprechen von der „Deva“, der Gottheit in der Pflanze. 
Ich kann aus meiner Arbeit sowohl im Kräutergarten als auch an der Destille oder mit Menschen, die Rat suchen bestätigen: Ich bekomme klar verständliche „Anweisungen“ darüber, wo ich welche Pflanze hinsetzen soll, wie ich sie zu behandeln habe und bei welcher Verfassunng oder bei welchem Menschen sie Resonanz erzeugt.

Für mich erscheint es ganz selbstverständlich, daß der Umgang mit unseren Pflanzen auf Aditi sich meßbar niederschlägt in den Destillaten.

Und so soll es ja auch sein….

Bitte fühle Dich ermutigt, selbst zu lauschen, zu schmecken und zu spüren. Fühle Dich bestärkt in dem Wunsch, Fremdes und Liebloses zu meiden und die Dinge in dein Leben zu wählen, die Achtsamkeit und Reinheit in sich tragen.

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Salbei-Tee oder Salbei-Hydrolat

Salbei-Tee oder Salbei-Hydrolat

Bei den grassierenden Erkältungswellen und Grippe-Infektionen sammle ich Erfahrungsberichte zum Unterschied zwischen Salbei-Tee und Salbei-Hydrolat.
Ich persönlich bin recht abgehärtet durch das viele Draußen-Arbeiten bei jedem Wetter und daher eigentlich nie erkältet. Aber ich bin Raucherin. Und ich hab öfter Mal mit Schleim und trockenem Husten zu tun.
Da steht das Salbei-Hydrolat direkt neben mir in der Küche und ich liebe dieses Gefühl von Frische, Klarheit und Reinigung , wenn ich einen Sprüher in den Rachen gebe.
Die Freunde, die gerade niedergeworfen werden von den städtischen Grippeviren lieben den Salbeitee… ganz klassisch. Gerade die, die sowieso eher zu den “küleren” Systemen gehören.
Die “Heißblüter” und Verschleimungskandidaten bevorzugen offenbar das Hydrolat.

Salbei ist das beste Heilmittel bei Erkältung und als naturreines Pflanzendestillat eine natürliche Pflege bei großporiger, fettiger Haut.

Hier geht es zum Artikel “Die Melisse und Ihr Hydrolat

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Hydrolate

Pflanzliche Essenz – unverdünnt und ohne Zusätze

Naturreine Pflanzendestillate sind die Essenz der Pflanze für Naturkosmetik und Naturheilmittel. Hydrolat und ätherisches Öl bleiben im natürlichen Zusammenhang. 
Wenige Menschen wissen, was naturreine Pflanzendestillate sind und wofür sie eingesetzt werden.
Das hat mich zu dem Entschluss gebracht, hierüber (noch) mehr zu forschen und zu dokumentieren und das Ganze zu gegebener Zeit auch zu veröffentlichen.
Mit den 14-tägigen Profilbeiträgen “Die Pflanze und ihr Hydrolat” (s. https://www.newslichter.de/tag/hydrolate/  ) gebe ich sehr differenzierte Hinweise zu Wirkweise und Anwendung – soweit das Arzneimittelgesetz es erlaubt.

Als Grundregel hier jedoch nochmals kompakt:

Naturreine Pflanzendestillate sind das Ergebnis der Wasserdampfdestillation von Heilpflanzen in der Kolonnendestille. Sie wirken nicht nur am Symptom sondern sprechen durch ihre Verbindung mit Wasser und Feuer (die Destillation der Pflanze) auch die Zusammenhänge und Hintergründe des Symptoms an.

Naturreine Pflanzendestillate von Wild Natural Spirit enthalten das ganze ätherische Öl der Destillation. Normalerweise wird den Hydrolaten das kostbare ätherische Öl während der Destillation entzogen. Das Hydrolat wird nochmals und nochmals destilliert, bis das Maximum an ätherischem Öl herausgezogen werden konnte. Wir belassen das Öl im Hydrolat – und damit sind unsere Pflanzendestillate einzigartig weltweit. So müssen wir ihnen auch keinen Alkohol oder Silberionen beisetzen, die bei anderen Anbietern zur Haltbarkeit benötigt werden. Reinheit ist unsere Maxime !

Naturreines Pflanzendestillat verwendest Du

• als hochwertiges Hausmittel mit der Kraft des jeweiligen Heilkrauts
• als wertvollen Rohstoff für Naturkosmetik
• als dezenten, inspirierenden Duft
• als Gesichtswasser

Die Destillate müssen kühl aufbewahrt werden. Die ölreichen Hydrolate halten mindestens 18 Monate – oft aber wesentlich länger.

Unsere Pflanzen stammen zu 100% aus bio-zertifiziertem, bayerischen Eigenanbau in reiner Handarbeit. Natürlich sind alle Produkte biozertifiziert, Kontrollstelle DE-ÖKO 037.

Zu jeder Pflanze, die wir hier anbauen und verarbeiten, gibt es ein Pflanzenprofil. Hier schreiben wir nicht nur zur Eigenart der Pflanze, sondern auch zum Anwendungs-Spektrum des jeweiligen Hydrolats. Du findest die Pflanzenprofile in der Kategorie Heilpflanzen oder, wenn Du rechts in das Suchfeld einfach den Namen der Pflanze eingibst.

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Melissa officinalis

Die Melisse und ihr Hydrolat: Kraftprotz im Samtmantel

Den heutigen Beitrag in meiner Reihe zu den Hydrolaten widme ich der viel geliebten Zitronen-Melisse (melissa officinalis).

Wer kennt ihn nicht, den betörend feinen Duft der Melisse – zart, frisch, vielschichtig ?

Doch dieses Kräutlein mit seinen dünnen, stark gefurchten Blättchen und dem zarten Flaum führt manchen auf die falsche Fährte: Die duftende Lamiacee mit ihren unscheinbaren rosanen Blüten wird bis zu 30 Jahre alt. Einer von vielen Hinweisen auf ihre Durchsetzungskraft – weshalb ich sie zusammen mit den Minzen in ein eigenes Biotop mit anderen „invasiven“ Pflanzen gesetzt habe. Mit ihren Rhizomen – und gärtnerischer Bevorzugung – wird sie sich mit Leichtigkeit gegen die Brombeeren und Schlehen durchsetzen, die sie umgeben. Ihre herrlichen, aromatischen Öle – unter anderem Citral, Linalool und Geraniol – werden von kräftigen Säuren begleitet – Zimt- und Rosamrinsäure – und all dies duftet nicht nur herrlich, sondern es gerbt die Gärtnerinnenhände regelrecht.
Dieses unscheinbare Kraut ist ein wahrer Kraftprotz:

Ihre ungeheure Lebenskraft hat sie in diesem Jahr bereits unter Beweis gestellt. Im Mai (erst) bekam ich 5 junge Pflanzen. Über Stecklinge und Absetzer konnte ich bis August ein ganzes Feld (30 x 5 Meter) nachziehen, das uns eine reiche Ernte bescherte.

Was sie also kann, ist Raumnehmen. Durchsetzung. Auf eine sehr ruhige, ja, betörende Art.

Bei der Destillation brachten 8 Kilogramm Melisse gute 10 Liter Hydrolat in 2 Stunden.
Doppelte Ausbeute in der halben Zeit im Vergleich zu anderen Kräutern, die ich destilliere.

AAAAAAAber: Sie erwartet eine sehr sorgsame, sehr klar definierte Behandlung.
So darf sie nicht eine einzige Stunde auf die Destillation warten müssen – sonst verliert sie ihren Duft. Auch muss es drei Sonnentage gegeben haben, bevor sie in der Tagesmitte geerntet werden will.
Die Ernte vom Morgen war kaum zu destillieren.

Wir haben es also mit einem sehr gehaltvollen, anspruchsvollen Wesen zu tun.
Bringen wir es in der Kupferdestille in Kontakt mit Wasser und Feuer, läßt sich der Körper nur schwer transportieren. Die bekanntermaßen sehr geringe Ölausbeute erklärt sich auch über die Kompromisslosigkeit dieser Deva: Sie lässt sich nicht wirklich auftrennen. Das Öl muss synchron mit dem wasserlösichen Teil destilliert werden, der Zusammenhalt beider Phasen ist ihre Bedingung. Das gelingt nur durch äußerst sorgfältige Temperaturkontrolle. Dann aber bleibt die sonderbare Verbindung von Kraft und Zartheit erhalten.

Verstehst Du jetzt, weshalb der gute, alte Melissengeist deiner Großmutter ihr „ein und alles“, ihre „geheime Kraft“ war ?

Die Melisse verfeinert die Realität – und läßt das Gegenüber dabei schwer und ruhig werden. Gleich einem dunkelgrünen Filzmantel umhüllt sie Dich mit feinsten Fasern, dicht, diffizil, sinnlich, macht Dich ganz wach – bewegungslos.

Mit dieser Art dient sie all jenen Menschen, die unruhig sind, in Geist oder Körper, Nervosität, Reizbarkeit, Gedankenkreise – aber auch Herzrhythmusstörungen, nervöser Darm und Magen, Hitzewallungen oder Kälteschübe: Melissa klärt und beruhigt, beschwert und besänftigt.

Und genau bei diesem Effekt ist die Wasserphase so entscheidend: Das gewaltsam getrennte, reine ätherische Öl vermag die Verfeinerung nicht herzustellen. Sie bleibt plump und an der Oberfläche – ihres Seelenteils beraubt.
Das Hydrolat jedoch, das in langsamer Ordnung die Ölphase in die Wasserphase aufgenommen hat, vermag die Information zu transportieren und sehr differenziert zu adressieren.
So entfaltet sich die verfeinerte Ruhe-Kraft.

Während ich dies schreibe, nippe ich an einer heißen Tasse duftenden Melissentees.
Übrigens auch nicht einfach so: Die gesamte erste Melissenernte mußte verworfen (!) werden, weil die Melisse nach 48 Stunden trocken und knistrig aussah – es aber nicht war… ein ganz schön anspruchsvolles Kerlchen, diese Melisse…


Auf einem kleinen Berg im Bayerisch-Thüringischen – genannt „Aditi“ – lebt ein Permakulturprojekt für den Anbau reinster Medizinpflanzen.
Unsere handgesammelten, biozertifizierten Kräuter sind auch pur eine Kostbarkeit. Als Tee, Schmuckdrogen hochwertige Bestandteile von Kosmetik und Naturheilmitteln. Wild Natural Spirit legt Wert auf Tradition: Wir verwenden keine Maschinen, fügen Erde und Pflanzen keine fremden Stoffe hinzu und sammeln unsere Ernte per Hand. Unsere Pflanzen aus Eigenanbau werden frei von elektrischen Magnetfeldern sanft in unserer autarken Solartrocknung getrocknet.

> Hier geht es zur Schafgarbe und ihrem Hydrolat