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Der Sonnenhut in der Traumatherapie ?

Sonnenhut

Der Sonnenhut lehrt uns, wie Eigenraum und Verbundenheit zusammen gehören

Ich möchte diese frühen Morgenstunden gerne nutzen, meine neuen Erfahrungen mit dem Sonnenhut (Echinacea purpurea) zu teilen.

2018 baute ich erstmalig dieses erhabene und bizzarre Heilkraut an. Es forderte mich schon damals auf, mich ganz einzulassen, Strümpfe und Schuhe auszuziehen und die Samen mit dem baren Fuß in die Erde zu bringen. Ich erinnere mich genau an diesen segensreichen Moment, der mir ein so deutliches Empfinden meiner selbst, meines Körpers, meiner Bewegungen vermittelte – und zugleich das Herz weit öffnete.
Erst ein ganzes Jahr später, also in der zweiten Vegetationsphase, beschenkte mich die Echinacea mit ihrer ganzen Pracht: handtellergroße, pinkfarbene Blüten, dieser einzigartige, an die Blume des Lebens erinnerte riesige Blütenboden in schillernden Komplementärfarben, der starke, hohe Wuchs.  Ich schrieb schon damals ein Pflazenprofil zu dieser markanten Deva.
Doch nun, im dritten Jahr, vertiefte ich diese Begegnung.

Das aufgebrochene Herz

Sonnenhut

Eine ganze Weile lang hatte ich das Reindestillat der Echinacea eingenommen und auch an Menschen weitergegeben, deren Innen-Außen-Wahrnehmung eine Klärung und Festigung brauchte. Die Fähigkeit, Eigenräume deutlicher spürbar zu machen und zu stabilisieren, kommt uns ja auch bei en bekannten Echinacea-Präparaten zur Immunstärkung entgegen. Allerdings irritiert mich dort immer der Alkohol, der – für mein Empfinden – den Lebensfluß unterbricht.
Bei den Tests des Spirit-Reindestillats mit meinen Gruppen und bei der Auswertung der subjektiven Wirkspektren war aber immer auch die Eigenschaft des Sonnenhuts benannt worden, „über das Herz“ zu wirken.
Die einen sprachen von einem „warmen Strömen im Herzchakra“, die anderen sprachen von Empfindungen der Liebe, der Wärme, der Verbundenheit.

In Verbindung mit den aufrichtenden, abgrenzenden Eigenschaften mag dies wie ein Widerspruch erscheinen – und so ging ich diesem scheinbaren Widerspruch in diesem Erntejahr nochmals gezielt nach.
Es geschah während der Blütenernte: Ich war gänzlich Versunken in das Schneiden der prächtigen Blüten, stand mitten im Sonnenhut-Feld, schon seit Stunden. Aus dieser Versunkenheit – bei der ich an sich kaum „Abgrenzung“ oder „Eigenraum“ wahrnahm, vielmehr vollkommen eingetaucht in das Feld der Heilpflanze war, sprach mich ein geliebter Mensch am Feldrand an. Ich weiß gar nicht mehr, was er gesagt hat, doch diese unerwartete Interaktion löste ein Erdbeben auf dem Grunde meines Herzens aus.
Uralte Fragmente von Erlebnissen, in denen meine Integrität erschüttert worden war, tauchten aus heiterem Himmel mit aller Macht aus mir auf, und mit ihnen die Erschütterung über Grenzverletzung, Gewalt und Lieblosigkeit. Und diese Bilder betrafen nicht nur mich selbst, sondern, so schien es, das ganze menschliche Kollektiv.
Ich muß dazu sagen, daß ich in dieser Zeit keineswegs mit solcherlei Themen beschäftigt war und auch keine außerordentlichen Erfahrungen dieser Art in meinem Lebensweg hatte. Und doch hatte etwas derartiges auf dem Grunde meines Herzens geschlummert, das nun, genau in diesem Moment, mitten im Sonnenhutfeld und während einer Phase, in der ich sein Reindestillat testete, aus mir hervorbrach.
Doch das ist nur der erste Teil, der Moment, in dem der Sonnenhut „über das Herz eintritt“.
Es folgte, nach einigen heftigen Minuten, eine Erfahrung der absoluten Zeitlosigkeit, der Gesamtschau und des friedvollen Mitgefühls. Die Welt wurde sehr groß – und ich vernahm sehr klar meinen eigenen, gut geerdeten, geschützten und klar definierten Seinsraum.

Im Nachklang, auch jetzt noch, drei Monate nach dieser Erfahrung, kann ich sagen, daß dieser Effekt sich dauerhaft in mein System integriert hat: Mein empathisches Empfindungsvermögen einerseits, und die Wahrnehmung eines wohl integrierten Eigenraums andererseits, besteht weiterhin.

Die Seele der Pflanze

Den einen oder anderen mag diese stark seelenorientierte Betrachtung des Wirkspektrums der Echinacea verwundern.
Hier gebe ich zu beachten, daß ich mit den Wild Natural Spirit-Reindestillaten ja die erste von mehreren alchemistischen Stufen vollziehe: In der Wasserdampfdestillation gewinnen wir aus den unversehrten Pflanzen, die ausschließlich aus unserer Permakultur auf Aditi stammen, den so genannten „flüchtigen Sulfur“ – nach Paracelsus die „Feuerluft“ der Pflanze – ihre Seele, den Inhalt der Form und die subjektiven Informationen.

Freilich haben die Reindestillate über ihre biochemischen und physikalischen Eigenschaften auch eine unmittelbare körperliche Wirkung. Doch dieser „flüchtige Sulfur“ trägt besonders die der Form innewohnende Information und vermag somit, die entsprechenden Ebenen im menschlichen System zu erreichen.
Wie kraftvoll der Sonnenhut hier wirkt – und mit welcher spezifischen Information und Richtung – konnte ich in diesem Jahr, mit dieser Erfahrung also noch einmal besser greifen.

Ich bin sehr dankbar für diese Erfahrung und hoffe, daß diese wundervolle Sonnenpflanze mit ihrem leicht saturnischen Anklang noch viele Herzen öffnet, viele kostbare Eigenräume strahlen läßt !

Ich glaube, daß diese Beobachtung mit dem Sonnenhut Relevanz für die Traumatherapie haben könnte und möchte Dich gerne einladen, mit dem Sonnenhut in dieser Richtung zu forschen. (… und teile deine Erfahrungen bitte !).

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Alchemie – Das reine Wesen der Dinge

Alchemie

Alchemie und Spagyrik – was ist das eigentlich ? Und was hat Wild Natural Spirit damit zu tun ?
… ich habe mich auf den Weg gemacht, um das herauszufinden: Die Ernte war fast eingebracht, gerade war die Welt durchs „Löwentor“ gegangen (8.8.2020), Mond und Mars standen in Konjunktion, als ich zu meinem Freund Rainer an den Chiemsee fuhr, um endlich gemeinsam Aditis Wermut (artemisia absinthum) alchemistisch auszuarbeiten.
Mein ganzes Auto duftete nach dieser magischen Pflanze, ihr bitter-würziges Aroma und ihre enorme Präsenz saßen mir in jeder Zelle. Ich hatte ihn in seiner ganzen transformierenden Kraft zu Vollmond geschnitten, so wie es die Kunst gebietet, und nun war es an der Zeit, ihn auszuarbeiten.
Bald brannten vier Feuer, die Glaskolben standen bereit, Schmelztiegel, Filter, Helme, gereinigter Alkohol…
Einen vollen alchemistischen Zyklus mit Rainer auszuarbeiten, war schon lange ein großer Wunsch von mir gewesen – in die Tiefe der Elemente abzutauchen, das Augenscheinliche zu zerlegen in seine Grundprinzipien, zu reinigen – und nach langer Arbeit neu zu vereinen als die gereinigte Essenz, das „pure Ganze“.

Zwischenprodukte
Alchemie und Spagyrik
Zwischenprodukte
Alchemie und Spagyrik

Ich sah die heilige Pflanze in den Glaskolben – auf dem einen rannen die Kondensationsstreifen schlangenförmig, wie es der Alkohol macht, in dem anderen teilte sich der Wassernebel in immer feinere Tröpfchen. Das leise „pling pling“ der aus dem Helm tropfenden Destillate begleitete uns mit dem Knistern des Feuers durch mehr als 12 Stunden. Bei der Verwendung des natürlich entstandenen Alkohols für den Auszug sprechen die Alchemisten davon, „der Schlange den Kopf und den Schwanz abzuschlagen“, das heißt, die erste und die dritte Fraktion zu verwerfen um den giftigen Methylalkohol in der ersten Fraktion und die Fuselöle in der dritten Fraktion abzusondern.
Überhaupt ist der ganze Vorgang eine Flut intensiver sinnlicher und feinstofflicher Eindrücke, jeder Handgriff, jede Farberscheinung trägt einen bildreichen Aphorismus, der sehr gut umschreibt, was hier im Tiegel – aber auch im Alchemisten selbst – geschieht.

Die Reinigung der Erde, etwa: Nach langem Glühen und Rühren gewinnen wir die fast weiße Rohasche aus ca 800g Pflanzenmaterial und solvieren sie in destilliertem Wasser diese Mischung wird erneut erwärmt. Dann entnehmen wir den festen Sulfur aus dem Kolben der alkoholischen Destillation und verdampfen die verbliebene Flüssigkeit. Die Lösung wird abfiltriert das was an Festem im Filter verbleibt ist das caput mortuum.
Oder der fixe Sulfur, der durch den Vulkan geht: Der fixe Sulfur aus der Destillation des alkoholischen Auszugs wird abgedampft. Er wird durch den Vulkan gehen und stellt dann das Feuerelement dar.

Den ganzen restlichen Tag und die Nacht saßen wir an den Feuern, destillierten den Wermut in gereinigtem Wasser und in gereinigtem Alkohol, filtrierten, veraschten, kalzinierten. Am nächsten Tag, exakt um 12h37, vollzogen wir die chymnische Hochzeit:
Das gewonnene Sal (die veraschten und geschmolzenen Rückstände des Wermuts) steht für den Körper. Ihm wird zuerst der Merkur – der Geist, Shiva, das alkoholische Destillat – beigefügt, dem Körper der Geist eingehaucht. Und dann folgte der Sulfur – die (gereinigte) Seele, Shakti des Wermut, die im Wasserdampfdestillat der Pflanze ausgearbeitet wurde. (Das ist auch die Ebene, auf der Wild Natural Spirit arbeitet).

Wir gewannen eine lichtgelb leuchtende Essenz, deren Duft bereits durchschlägt. Ein Tröpfchen auf der Zunge erzeugt eine regelrechte „Explosion“. Nie habe ich etwas so kraftvolles und reines in Händen gehalten !

Was ist Alchemie

Die Smaragdtafel (Tabula Smaragdina) ist wohl die älteste Aufzeichnung alchemistischer Praktiken. Sie wird dem ägyptischen Hermes Trismegistos zugeschrieben. Hermes Trismegistos galt von der Spätantike bis zur frühen Neuzeit als Verfasser einer Reihe von philosophischen, astrologischen, magischen und alchemistischen Schriften. Die Tabula ist einer der berühmtesten Texte alchemistischer und hermetischer Literatur. In den rund zwölf allegorischen Sätzen spiegelt sich die Vorstellung eines Zusammenhangs von Mikrokosmos und Makrokosmos. Sie bildete die Basis der ersten „wissenschaftlichen“ Arbeiten zur Heilkunst in Europa, etwa die des berühmten Paracelsus oder Agricola.

Kupferstich von Stolzius von Stolzenburg, Theatrum Chymicum anno 1614, Bildquelle Wikimedia
Kupferstich von Stolzius von Stolzenburg, Theatrum Chymicum anno 1614, Bildquelle Wikimedia

Die Trennung zwischen Chemie und Alchemie im 18./19. Jahrhundert markiert einen Wendepunkt im menschlichen Verständnis der Natur: In der Alchemie gehen wir von einer belebten, sich ständig wandelnden Natur aus. Nichts, das lebt und unveränderlich wäre. Das Unveränderliche, das, was sich im alchemistischen Prozess nicht mehr lösen und wandeln lässt, nennen wir „caput mortuum“ – Totenkopf. Es wir aus dem alchemistischen Prozess herausgenommen,

Die moderne Chemie geht von fixen Elementen mit einem festen, atomaren Aufbau aus. Sie analysiert die Wirkung von Stoffen über das quantitative Vorkommen bestimmter Elemente – und betrachtet auch den Körper, auf den eine Substanz wirkt, als fest definiertes Gefüge biochemischer und physikalischer Abläufe. Kopfschmerzen – Aspirin – das ist die einfache Lösung, die gerade in der Inneren Medizin so wenig wirklich löst.
Die bis heute naturwissenschaftlich unerklärte „vis vitalis“ – die Lebenskraft, die einem Gemenge von festen Stoffen Bewusstsein, Empfindungsvermögen, Gestaltungskraft einhaucht, wurde schlicht ausgeklammert.
Die Alchemisten hingegen interessieren sich für genau dieses Phänomen. Neben der Signaturenlehre, der Transmutation und der Nutzung kosmischer Einflüsse ist die Alchemie ein komplexes Handwerk, eine anspruchsvolle Wissenschaft. Es geht darum, das Ursprüngliche, Lebendige zu reinigen vom Leblosen – dem Caput mortuum – , das sich nicht mehr wandelt und somit leb- und wertlos ist.
Das in vielen Destillations-, Veraschungs- und Schmelzvorgängen gewonnene „reine Lebendige“ jedoch wird dann – nach Ausscheidung des caput mortuum“  in der sogenannten „Chymnischen Hochzeit wieder vereint.

„Visita Interiora Terrae Rectificando Invenies Occultum Lapidem”
„Untersuche die inneren Bereiche der Erde. Durch Reinigen wirst Du den verborgenen Stein finden“

Was macht Alchemie

Die Alchemie ist die hohe Kunst der Heiler und Wissenschaftler zwischen dem 1. Jahrhundert und etwa dem 18. Jahrhundert, in dem langsam die neuzeitliche Naturwissenschaft oberhand bekam mit ihrem mechanistisch-kausalistischen Ansatz. Mittlerweile ist ihr Einfluß so weit gewachsen, daß die alten Heilwege nicht nur weitgehend als wirkungsloses Blendwerk diskreditiert sind, sondern daß kein anderer als ein etablierter Naturwissenschaftler, bezeugt von pharmazeutischen Institutionen,  behaupten darf, ein Heilmittel zu kennen oder zu haben.
In unserer Zeit kennen wir letzte Reste der Alchemistischen Kunst unter dem Begriff „Spagyrik“. Drei, vier Unternehmen weltweit widmen sich dieser Kunst und wagen immerhin die Aussage:

Spagyrische Essenzen wirken ganzheitlich und regen Psyche und Körper an, wieder ins Lot zu kommen und sich so selber zu heilen. Sie können vorbeugend zur Gesundheitserhaltung sowie zur Therapie von akuten und chronischen Beschwerden bei Menschen wie auch bei Tieren eingesetzt werden.“
Zitat von der Website der Heidak AG in der Schweiz

Feuer hüten die ganze Nacht
Alchemie und Spagyrik
Feuer hüten die ganze Nacht
Alchemie und Spagyrik

Ich kann ja bereits bei der Herstellung der Wild Natural Spirit Essenzen beobachten und erfahren, wie nicht nur die sorgfältige technische Handhabung, sondern auch das „Beseelen“ der verarbeiteten Pflanzen zu einer erstaunlichen Erhöhung der Wirkkräfte führt. Und hier arbeiten wir „nur“ mit der Seele der Pflanze.
Durch den kompletten alchemistischen Prozess zu gehen – auch den fixen Sulfur (Rückstand im Destillationskessel) zu gewinnen, die Pflanze ganz zu veraschen und hinzuzufügen verstärkt Resonanz und Verfeinerung des gesamten Ergebnisses.

Und nicht nur in der „Flasche“, die wir letztlich befüllen mit spagyrischer Tinktur (alkoholisches Destillat), spagyrischer Essenz (Wasserdampf-Destillat) und der verglühten Asche des Wermut, halten wir ein hoch schwingendes „Instrument“, eine Verwandlung des ursprünglichen Wermuts, der nur noch aus den gereinigten Grundprinzipien in der für ihn eigenen Zusammensetzung besteht.

Auch mit uns selbst hat sich eine Transmutation vollzogen, das Feuer der Nacht, die Dämpfe aus dem Kolben, die Konzentration auf den Vorgang der Reinigung und die Kraft des Lebendigen hat uns Adepten selbst verwandelt.

Ausblick

Alchemie und Spagyrik: so ist das also !
Ich bin sehr dankbar, mit Rainers erfahrener Begleitung diesem Vorgang einmal ganz beigewohnt zu haben. Und ich hüte unser „Werk“ mit Argusaugen und tiefem Respekt. Wir haben besprochen, daß wir 20 mal 5 ml der spagyrischen Essenz frei geben. Wenn Du eines der kostbaren Fläschchen erhalten möchtest, schreibe mit bitte.

Wird diese Erfahrung Auswirkungen auf unsere Arbeit für Wild Natural Spirit haben ?
Bis dato bin ich bereits sehr zufrieden mit den Ergebnissen, die wir aus der reinen Wasserdestillation unserer Heilkräuter erzielen. Die Produktbewertungen quellen über von erstaunlichen und erfreulichen Rückmeldungen zur Qualität der Spirits.

Evelin und Rainer bei der chymnischen Hochzeit
Alchemie und Spagyrik
Evelin und Rainer bei der chymnischen Hochzeit
Alchemie und Spagyrik

Die alchemistischen Prinzipien basieren ja ebenso wie die von mir seit 30 Jahren genutzte TCM (Traditionelle Chinesische Medizin) auf der Elementenlehre. Überhaupt gibt es viele Übereinstimmungen der beiden Ansätze aus so unterschiedlichen Kulturen wie dem alten Ägypten und dem Alten China.
Doch weiter lernen will ich sicher !

Jetzt ist allerdings erst einmal geboten, daß wir lernen, mit der großen neuen Kupferdestille umzugehen – eine Alambique diesmal, die uns eine noch langsamere und differenziertere Aufschließung unserer Kräuter ermöglicht.
Im Oktober dann gibt es erst einmal TCM in der Tiefe mit den drei Seminaren zu Diagnostik, Therapie und Ernährung nach den Fünf Elemnten.
und … wer weiß … vielleicht gibt es in 2021 ja ein Seminar mit Rainer zu den Grundlagen der Alchemie.


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Naturkosmetik und nachhaltige Landwirtschaft

Praxiswoche Permakultur auf dem Biohof

Heilpflanzen und Naturkosmetik brauchen gesunden Kräuterbau

Heilpflanzen wachsen an Heilorten. Und so können Naturkosmetik oder pflanzliche Heilmittel kaum auf Rohstoffen basieren, die mit Maschinen in Masse angebaut wurden, industrielle Aufbereitung erfahren haben und tausende Kilometer Transport hinter sich haben.

Wenn Du Heilung bei den Pflanzen suchst, dann sollte auf jeden Fall klar sein, daß der Ort, an dem sie wachsen und die Art, wie sie aufgewachsen und geerntet worden sind von höchster Wichtigkeit für ihre Kraft und Reinheit ist.
“Apothekerware” – und auch die Rohstoffe der bekannten Naturkosmetik-Riesen – stammen aus industriellem Anbau (Riesenmaschinen, verdichtete Böden, manchmal biozertifiziert) – aber das sagt nicht viel. Sie wurden in elektromagbetischen Kammern mit Luftstrom getrocknet (tödlich für die ätherischen Öle und die feinstofflichen Qualitäten) und oft über lange Strecken importiert.
Such Dir … etwas Besseres.

Und dann lohnt es sich auch, Dich ein bisschen mit Energetik und Alchemie zu befassen – denn eine “Essenz” hat eine ganz andere Qualität als ein “Tee” oder eben ein Destillat (das ist das, was wir machen).
Für eine erste Orientierung und unsere Praxisseminare auf Aditi habe ich eine extra Seite hierfür auf der Homepage:

Viel Freude !