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Permakultur als Muster – wie Naturkräfte am besten fließen

Salbei in Permakultur

Ich hatte vergangene Woche damit begonnen, die 12 Prinzipien zur Permakultur, die Holmgren in den siebziger Jahren formulierte plastisch zu erläutern. Die ersten 6 Prinzipien haben etwas mit Energie, Verbindung und Kreisläufen zu tun. Dem siebten und achten Prinzip widme ich heute einen ganzen Beitrag. Denn hier geht es um Gestaltung und Muster, hier geht es darum, der Eingriff des Menschen in die natürlichen Gegebenheiten in Einklang mit der Natur zu vollziehen.

Das 7. Permakultur-Prinzip lautet: Gestalte erst Muster, dann Details (Design from Patterns to Details)

Um den Ort zu bestimmen, an dem Du umgeben von wilder Natur einen Garten anlegen willst, braucht es ein Verständnis der übergeordneten Muster in der Natur. Ebenso gilt es zu erkennen, wie Du diesen Garten in sich aufteilst, und damit die größere Muster in der Natur bestmöglich berücksichtigst.

Himmelsrichtungen und Elementarkräfte

Noch vor der geologischen Form, die das Grundstück vorgibt, spielen für mich hier auf Aditi die Himmelsrichtungen eine wesentliche Rolle.
Sicher hast Du bemerkt, daß eine bestimmte Pflanzenart – etwa der Thymian – besser an Plätzen gedeiht, die nach Süden ausgerichtet sind als in andere Himmelsrichtungen. Oder die zarten Lamiaceen – Melisse, Minzen – die Morgensonne in Ostrichtung lieben.

Gartenbau in Permakultur Wild Natural Spirit

Sowohl die westlichen Alchemie als auch die orientalische Elementenlehre nimmt diese großen und existentiellen Zusammenhänge zwischen Himmelsrichtungen, Elementen und Pflanzenkräften auf.

Wenn ich Salbei anbauen möchte, um in seinem Destillat die formgebenden und festigenden Eigenschaften besonders herauszuarbeiten, werde ich ihn in Nordwestrichtung anbauen – denn dort sind die Yangkräfte, die verdichten und materialisieren, am stärksten.
Oder wenn ich die Erdkräfte in Pflanzen besonders fördern möchte – und sogar weiß, welche Kräuter hierfür besonders geeignet sind – so werde ich für sie einen Platz in Südwestrichtung aussuchen – und beispielsweise ein Kamilledestillat erhalten, das jeden Körper, jeden Geist sanft mit den Füßen auf den Boden stellt.

Kräuterrad Permakultur

Licht, Wärme Wasser und heilige Geometrie Diese Zusammenhänge selbst zu entdecken und zu nutzen erfordert ein paar Jahrzehnte Erfahrung – und da und dort schon auch einen Lehrer, der Dir zeigen kann, worauf es ankommt.
Bevor ich den großen Kräutergarten anlegte, überprüfte ich mein Wissen mit einem Kräuterrad von etwa sechs Metern Durchmesser.
Hier konnte ich in der ersten Saison noch einmal überprüfen, ob ich mit den Himmelsrichtungen und den jeweiligen Pflanzenarten zu den Elementen richtig lag. Auch die sehr wichtigen Pflanzennachbarschaften können auf diese Weise noch einmal beobachtet werden: Hier lernte ich zum Beispiel, daß das wertvolle und wundheilende Chamazulen der Schafgarbe in der Nachbarschaft von Lavendel wesentlich stärker ausgeprägt wurde, als in der Nachbarschaft anderer Kräuter.
Sieh Dir dein Grundstück noch einmal mit Blick auf Himmelsrichtungen und Elementarkräfte an, spüre nach und erkenne die großen Muster: Der Permakulturgarten selbst ist im Nordosten des Grundstücks am besten platziert, so können die ordnende Kraft des Nordens und die gebärende Kraft des Ostens am besten auf die Kulturpflanzen wirken, während der Süden des Grundstücks wild und ungezähmt bleiben darf. Licht, Wärme Wasser und heilige Geometrie

Permakultur heißt immer auch: autarke Ressourcennutzung. Eine Maxime in deinem Permakulturgarten sollte sein daß Du möglichst wenig „von außen“ einbringst  auch Wasser, Strom und Erde – und stattdessen lernst, die Wachstumskräfte vor Ort aus sich selbst heraus zu lenken und zu fördern.

Hier wiederum braucht es ein wenig physikalisches Verständnis, um die geologischen Gegebenheiten zu erkennen und zu nutzen.
Es gibt ganze Bücher über ressourcenbewusste Technologien im Permakulturanbau.
Anhand von drei Beispielen möchte ich hier verdeutlichen, wie Du die gegebenen Muster mit deinen gärtnerischen Aktivitäten in Einklang bringst.

Es gibt eine Reihe kostbarer einheimischer Kräuter, die frostempfindlich sind und im Keimstadium etwas mehrt Wärme benötigen, als das auf freiem Feld in unserem Klima gegeben ist. Zu diesem Zweck nutzen Permakultivisten so genannte „Wärmefallen“ – das sind Senken, in denen die Luft länger gefangen bleibt, als auf ebener Fläche. Um die dort festsitzende Luft wärmer als im Umfeld zu machen, arbeitest Du mit der Reflektion von Sonnenlicht: Eine Wasserfläche in Südrichtung potenziert die Sonneneinstrahlung an diese Ort und wärmt die festsitzende Luft um ein paar Grade auf.

Ätherische Hydrolate von Wild Natural Spirit

Oder das Wasserthema, das in den letzten Jahren immer wichtiger wird: Es gibt unzählige kluge und autarke Lösungen, Durch Kondensation Feuchtigkeit zu gewinnen oder zu halten. Im Zusammenhang mit den „Mustern“ die dein Grundstück Dir zeigt, um integrierend zu gärtnern, möchte ich hier die „Swales“ erwähnen. Swales sind eigentlich Gräben um sehr feuchtigkeitsbedürftige Anpflanzungen herum in denen durch besondere, natürliche Materialien oder – noch besser – stark wurzelnde Gehölze – eine Wasserbarriere geschaffen wird. Ich habe meinen ganzen Garten mit „Swales“ umgeben und durchsetzt. In die Swales habe ich Wildrosen gepflanzt – 800 Pflanzen – an deren Fuß wiederum Spitzwegerich aus der Wiese gesetzt ist. Gerade in den beiden letzten Dürrejahren erwies sich diese Maßnahme als wertvoller Segen.

Und natürlich – ganz vorne – stehen die „Muster“ die die Pflanzen und vor allem älteren Bäume auf deinem Grundstück vorgeben. Sie sind nicht nur Schattenspender, Wasserspeicher und Beschützer deines Ortes. Sie verraten Dir auch, wo leichter Zugang zu Grundwasser ist, in welcher Richtung die Erde zugänglicher für die zarten Kräuterwurzeln ist und aus welcher Richtung das „starke Wetter“ kommt.
Begehe nicht den Fehler, große Bäume als Hindernis für deinen Gartenbau zu betrachten. Nicht jedes Kraut braucht volle Sonneneinstrahlung – im Gegenteil: Windschutz, Bodensicherung und die Erschließung tieferer Nährschichten sind liebevolle Geschenke die das alte Wesen den jungen macht, wenn es denn gesehen und geehrt wird.

Anordnung und Beziehung

Und so kommen wir langsam zu den Pflanzennachbarschaften, die ich ja bereits oben schon ansprach. Und damit zu den gestaltenden Eingriffen, die Du nach sorgfältigem Begrefen der vorhandenen Muster nun tun kannst:

Die klassische Permakultur teilt das Grundstück in „Wirtschaftszonen“ auf, die stark mit der Nutzung durch den Menschen und eine traditionelle Autarkie (Selbstversorgung) geprägt sind.
So gibt es Intensivzonen (tägliches Gemüse, Tiere die versorgt werden müssen), Mittelzonen (Kompost und seltener benötigte Kulturen) und so genannte „wild zones“.
Dieses Schema mag einen weiteren Impuls geben, ist für den modernen Permakultivisten aber doch recht weit hergeholt und schon wieder näher am „Nutzen“ als am „Integrieren“.

Wenn Du die Hinweise, die ich weiter oben gab, berücksichtigst, wird das Grundstück Dir zeigen, wo der zentrale Garten stimmig sei soll – wo und ob es „Satellite“ gibt.
Auf Aditi gab es beispielsweise ein Stückchen Land, das durch einen Gemeindeweg abgetrennt und vollkommen mit Schlehen, Brombeeren und Brennesseln zugewuchert war.
Es war (mir) wichtig, diesen Teil hereinzuholen. Doch welches Heilkraut hält der Radikalität und Wildheit der Schlehen stand ? In östlicher Richtung ?
Richtig: Hier entstand der Minzengarten – ein Satelliten-Garten, in dem Kräuter prächtig gedeihen, die ihrerseits so invasiv sind, daß sie im zentralen Hauptgarten fehl am Platze gewesen wären – hier aber ihre Bestimmung gefunden haben. Selten habe ich so prächtige Minze, so gehaltvolle Melisse gesehen, wie genau dort.

Minzen

Und auch die unmittelbare Nachbarschaft der Pflanzensorten im Hauptgarten kann Wchstum und Wirkstoffgehalt fördern, den Aufbau der Bodenqualität durch kluge Diversifizierung voranbringen und Schädlinge abhalten. Die Calendula etwa hält Nematoden im Boden in Zaum – eine gute Nachbarpflanze für Wurzelgemüse etwa. Der Lavendel vertreibt saugende Insekten an Schafgarbe und Rosen.

Wenn Du also die Sorten für deinen Garten auswählst, geh vorher hinaus, suche die Pflanzen in wilder Umgebung: Welchen Boden bevorzugen sie ? Welche Nachbarn haben sie natürlicher Weise ?

Keine Pflanze in freier Natur wächst in einem „sauberen“ Flecken, wie ein Blumentopf, frei von Tieren und Begleitpflanzen. Und dies ist mein letzter Hinweis für heute: Als Gärtner/in wirst Du jäten müssen. Quadratmeter für Quadratmeter wirst Du mit deinem Garten diskutieren müssen, wo und wie Du bestehende Muster durchbrichst, wo Du Pflanzen förderst. Und wo Du sie zurückdrängst.
Du wirst Dir nicht nur viel Arbeit sparen, sondern auch mit reicher Ernte und Blütenpracht belohnt werden, wenn Du das wirklich „ausdiskutierst“: Wenn Du eingreifst, beobachte, ob dein Garten den Neuankömmlingen Raum gibt  oder sie gleich wieder überwuchert. Streut er Dir zu bestimmten Kulturen immer wieder die gleiche, wilde Begleitpflanze ein ? Und ist sie förderlich ?7

Wenn Du auf diese Weise deinem Garten zuhörst und folgst  statt ihn zu okkupieren – wird ein neuer Raum entstehen, in dem alles gedeiht und Teil ist. Auch Du selbst.

Und damit hättest Du dann auch das achte Prinzip der Permakultur erschlossen: Integriere, statt abzugrenzen (Integrate Rather than Segregate)

Viele verschiedene Elemente, die zusammenarbeiten, sind nützlicher als einige wenige, die in Konkurrenz zueinander stehen.

Aditis Segen

Der 3,5r Hektar große Berg „Aditi“ in Oberfranken wird mehr und mehr zur Heilquelle für eine integrierte Pflanzenheilkunde: Denn auf Aditi wachsen die traditionellen Heilpflanzen unseres Kulturkreises in Permakultur und werden maschinenfrei und vor Ort zu kostbaren Reindestillaten verarbeitet.
Auf diese Weise stehen die klassischen Medizinpflanzen in potenzierter Form – als „Lebensmittel“ zur Einnahme oder in einer kosmetischen Variante als natürliche Hautpflegemittel für besonders empfindliche und anspruchsvolle Haut zur Verfügung.
Denn wir sind der Auffassung, daß die Heilkraft von Pflanzen in industriellem Anbau und auf langen Transporten aus Billigländern zu stark beschädigt wird, als daß sie ihren Dienst noch gut verrichten können.
Probier es einmal aus: Kaufe ein Päckchen Salbei in der Apotheke (industrieller Anbau), eines aus ausländischem Bioanbau und eines von Aditi (übrigens auch biozertifiziert). Fülle sie in drei Schalen vor Dir und prüfe die Qualität und die Unterschiede mit allen Sinnen.
Diese und viele andere Sinnes-Erkundungen machen wir während der Praxiswochen, zu denen ich Dich herzlich einladen möchte: Komm im Mai gerne zu einer der beiden Praxiswochen Permakultur. https://wild-natural-spirit.org/seminare-und-praxiswochen/
Hier erlebst Du mitten in einem märchenhaften Bestand, wie kostbare Kräuter in Einklang mit Wald, wilden Wiesen, heimischen Tieren und einer gesunden Erde gezogen werden.

Bis zum 31. Januar gilt der Frühbucher-Rabatt.

Und in unserem kleinen Online-Lädchen kannst Du alles bestellen, was dein Herz an Kräuterkraft begehrt: www.wild-natural-spirit.org

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Ysop – Ein natürliches Antidepressivum

Ysop als natürliches Antidepressivum

Der Ysop und sein Hydrolat – Aufwachen !! 🙂

Psalm 51.9 weiß über den Ysop: “Entsündige mich mit Ysop, so werde ich rein; wasche mich, so werde ich weißer als Schnee!”
Sowohl im alten wie auch im neuen Testament taucht dieses Pflanze – im Hebräischen ésov „Heiliges Kraut“ genannt – immer wieder auf um zu reinigen, zu weihen und zu schützen. Doch was wissen wir heute von dem unscheinbaren Lippenblütler, der nur in der Blütezeit mit seinem königlichen Blau alles überstrahlt?

Sein hoher Camphergehalt machte ihn in der Antike zum „Meister Propper der Vorzeit“. Und auch, daß auf seinen Blättern der kostbare Pilz Penicillum wächst. Das hat ihn ganz sicher und sehr greifbar zum Schutzkraut gegen Infektionen und Seuchen gemacht.

Der Ysop und sein Hydrolat: Wake up !

In der traditionelle Heilkunde kennen wir den Ysop als Magenmittel. Als Tee wird Ysop unter anderem bei Atemwegserkrankungen, Asthma und Husten empfohlen. Seine schleimlösende Wirkung erleichtert das Abhusten und mildert die Beschwerden. Aufgrund seiner entzündungshemmenden Eigenschaft werden Öl und Hydrolat gerne für Gurgellösungen verwendet: Heiserkeit, Zahnfleisch- und Mundschleimhautentzündungen und Mandelentzündungen klingen rasch ab. Für äußerliche Waschungen und Einreibungen bei rheumatischen Beschwerden wird es auf die schmerzenden Gelenke aufgetragen. Ebenso soll es eine vermehrte Schweißbildung mindern. (siehe: https://www.uni-frankfurt.de/55706381/Alkaloide )

All dies ist richtig – und in den meisten Fällen auf Campher und seine Gerbstoffe zurückzuführen. Doch setzen all diese Anwendungen (nur) an den Symptomen an. Um die ganze Kraft des Ysops zu begreifen und zu nutzen, müssen wir seinem Wesen näher kommen. Und ihn in der wirksamsten Form „einfangen“: In der Wasserdampfdestillation.

Als ich in diesem Jahr gleich drei Anläufe brauchte, diesen komplexen, ganz und gar auf das Essentielle gerichteten Halbstrauch aus Samen zu ziehen, wurde mir nach und nach deutlich, worin sein eigentlicher Charakter besteht: Aufrecht steht er – golden fällt er – das Destillat des Ysop ist goldfarben und der Duft eindringlich-aromatisch.

Nach dem äußerst empfindlichen und zarten Keimstadium legten die Pflänzchen mit einem Mal zu: Sonne, Trockenheit und sorgfältige Pflege (vor allem: frei halten von gröberen Krauten) gaben ihm rasch Kraft und bald duftete das ganze Feld holzig-zitronig. Er grenzt sich ab – wenn er alt genug ist – breitet sich nicht aus, hält sein Territorium.
Neben den charakteristischen, duftgebenden Campherderivaten bringt die Reifung der Pflanze auch Limonen, Pinen und Rosmarinsäure in die festen, dunkelgrünen Blättchen. Und dies ist es – neben dem Blau, das die Rohdroge im heißen Wasser freisetzt – was dem Ysop-Tee ein unvergleichliches Aroma und eine echte Wachmacher-Qualität verleiht.

Ein natürliches Antidepressivum

Doch was geschieht, wenn wir den Ysop der Wasserdampfdestillation aussetzen ? Ich war wie in lupenreiner Konzentration, als ich das zähflüssige, goldene Öl aus der Destille tropfen sah. Öl- und Wasserphase blieben weitgehend getrennt (daher: Unser das Naturreine Pflanzendestillat vor der Anwendung bitte gut schütteln !). Er machte mich klar und präzise – ganz unmittelbar. Das Geistige hatte Vorrang – und war wohl definiert und definierend ganz und gar präsent.

Diese Wirkung testete ich bei einigen Klient/innen, die unter Konzentrationsschwäche oder Stimmungsschwankungen litten. Besonders bei Menschen, die sedierende Mittel zu sich nehmen oder sich aus eigenen, physiologischen Gründen in einer Verfaßtheit von Dämmrigkeit, Schwere, Vernebelung befanden, zeigte das Hydrolat überraschende Wirkung:
Ein Sprüher auf das Dritte Auge (Zirbeldrüse) wirkte wie ein Blitzschlag, wie ein Weckruf: Die Menschen fühlten sich schlagartig präsent und klar, der Blick war offen und gerichtet, der Körper gestrafft und bewegungswillig.

In der kosmetischen Verwendung klärt der Ysop (hier ist der Link zur Gesichtspflege mit Ysop) Unreinheiten, verfeinert das Hautbild, behebt infektiöse Ausschläge und umgibt uns mit seinem inspirierenden Duft.

Mein kleiner Tip für die Gourmets:
Ysop-Reindestillat in gutem Mineralwasser oder in Apfelsaft ist ein köstlicher, aufputschender Cocktail. … ganz ohne Alkohol. Ich habe mir mittlerweile angewöhnt, Ysop-Tee statt Kaffee am Morgen zu trinken: Weil es besser schmeckt und weil es wirklich wach macht!

Hier geht es zum Artikel “Die Ringelblume und Ihr Reindestillat

* Meine Empfehlung für das Reindestillat

Wenn Du statt Tee das Naturreine Pflanzendestillat verwendest, sprichst Du eine komplexere Ebene an:
Das reich mit ätherischen Ölen gesättigte Hydrolat erreicht nicht nur das Symptom, sondern auch die komplexen Zusammenhänge, die zu deinen Beschwerden führen.
Hydrolate können äußerlich und innerlich angewendet werden. Äußerlich werden sie über die Hautoberfläche aufgenommen – und wirken auch in der Haut, die dein „Kommunikationsorgan“ ist. Wie ein „Parfum“ einfach nur in deine Aura gesprüht, beeinflussen sie deine Resonanzfähigkeit.

Innerlich eingenommen genügt ein Sprüher unter die Zunge: Dort gelangt das hochwirksame ätherische Öl in der wäßrigen Lösung des Pflanzendestillats direkt in den Blutkreislauf.

Schädliche Wirkungen von Hydrolaten sind nicht bekannt.
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Bitte lagere die naturreinen Pflanzendestillate von Wild Natural Spirit im Kühlschrank. Das MHD befindet sich seitlich am Etikett und beträgt in der Regel 18 Monate – meist aber länger, weil in unseren Hydrolaten das gesamte ätherische Öl der Pflanze belassen wurde