Wild Natural Spirit und Yoga

Auch wenn der Samstag ganz schön verregnet war: Das Yogafestival am vergangenen Wochenende war so rund, so herzensschön, dass es ganz sicher ein “Datum” in der Biografie von Wild Natural Spirit bleiben wird.
Schon das Gelände, auf dem das Festival stattfand – zwischen dem traumhauft schönen Schloßpark Kladow und dem Havelufer – war so trefflich gewählt, dass wir jeden Morgen unsere Freude hatten, durch Eichenalleen und Eschenwiesen zum Festivalplatz zu gehen.
Viele hatten ihre Zelte mitgebracht und fingen schon am ganz frühen Morgen mit Asanas und Chants, Teilen und Experimentieren an.
Unser Stand war wie immer wunderschön und zog viele interessante Menschen an:
Mit Marie, Ulrike und Evelin waren es auch sicher nicht nur die Medizinpflanzen, die zu viel Austausch, Berührung und Lachen führten.

 

 

 

 

Wir waren überrascht von der starken Nachfrage nach unseren Medizinpflanzen und Evelin hatte kaum eine Pause, all die Fragen zu beantworten, die interessierte Yogins stellten.
Auch unsere Standnachbarn – Vio und Sariella mit ihren wundervollen Steinen und Brigitte mit Addi mit Hildegard-Keksen und allerlei kräutrigem Zungeschmaus – hatten viel Zuspruch. So wirbelten wir drei Tage lang mit viel Freude und Enthusiasmus inmitten von Pujas, einem bunten Strauß an Yoga-Präsentationen (Akro-Yoga… sowas gibt´s auch !) und Sitaklängen.


Den Höhepunkt bildete für uns das große Räucherritual, zu dem Evelin eingeladen hatte.
In dem kleinen Hügel gleich neben dem  Festival gab es einen wunderbaren Ort – geschützt von einer mächtigen Esche – auf dem sich gut 40 Menschen einfanden, um die Kraft unserer Artemisia zu spüren. Das gemeinsame Sonnengebet (Surya Namaskar) war hier natürlich allen bekannt, und so begann das Medizin-Ritual mit großer Kraft und Anteil aller Anwesenden.

Manche Tränen sind geflossen, manche Bürden wurden endlich losgelassen, sodaß wir am Ende dieses magischen Kreises angefüllt mit Licht und Lachen standen.

Die Sonne war tatsächlich auch zurück gekommen, sodaß wir am Sonntag noch lange auf der Wiese vor dem großen Zelt saßen – oder tanzten – , bevor wir unseren Stand abbauten.

Ein durchweg gelungener Ausflug !

Habt Dank alle, die Ihr zu diesem liebevollen, lichtreichen und sonnenleichten Erlebnis beigetragen habt !