Artemisia thuscula

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Ökologie:

Die Artemisia – oder auch „wilder Weihrauch“ – ist ein Korbblütler und gehört zur Familie der Beifußgewächse. Die Artemisia thuscula wächst ausschliesslich auf den Kanaren und ist ein Alleopath.

Biochemie und Pharmakologie:

Dank ihrer einzigartigen Inhaltstoffe Thujon, Kampfer, Cineol, Psilostachin und Linalool wurde sie im Mittelalter gegen ernste Krankheiten eingesetzt. Heute findet sie in der klassischen Medizin Verwendung als Verdauungsmittel in der Homöopathie bei Erregungszuständen und Krampfleiden. In der chinesischen Medizin bei gestautem Leber-Ki oder geschwächter Magen-Ki. Wegen Nervengift Thujon wurde das Modegetränk „Absinth“ zeitweise verboten. Ca. 2% ätherisches Öl mit über 50 Komponenten. Hauptkomponente: Nervengift Thujon. Zudem bittere Sesquiterpenlactone wie Absinthin, Kampfer, Cineol und Linalool. HMPC: „ trad. pflanzl. Arzneimittel“ (§ 39a AMG)

Wirkung als Räucherung:

Ein Räucherritual mit Artemisia thuscula erzeugt eine deutlich spürbare Rückverbindung: Emotionale und geistige Ebene füllen sich mit lichtvoller, kosmischer Energie. Auf körperlicher Ebene wirkt sie wie ein durchlässiger Mantel, der Eindrücke aus dem alltäglichen Leben verfeinert und filtert.  Traditionell wird die Räucherung mit Artemisia thuscula als Folgeräucherung zur Salvia apiana verwendet, mit der vorher Belastendes und Irritierendes entfernt wurde. Als „Häuptlings-Pflanze“ schenkt die „Jägerin des Lichts“ ihre lichtvollen Frequenzen jedoch ohne weiteres auch ohne diese Vorstufe.

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